KUDU FRIENDSHIP
DAMARALAND the silent morning light
C19 SOLITAIRE the golden evening
THE NAMIB DESERT Sossusvlei & Deadvlei
Stargazing Sossusvlei
The Mowani Mountain
The Moon Mountain
Himba Tribe
Township Langa Khayelitsha
Chapman´s Peak
Sunset at Camps Bay Twelve Apostles
Clouds meet the ocean
Wilderness - Garden Route Indian Ocean
Oceans 25 Guesthouse Wilderness - Garden Route Indian Ocean
Lima I Cusco I Puno I Machu Picchu I Titicacasee I Island Taquile I Mountain Champuya 5489m
Museum Larco, Lima https://www.museolarco.org/en
Cusco, 3399m ü.M. eine Stadt in den peruanischen Anden, war einst die Hauptstadt des Inkareichs und ist heute für seine archäologischen Stätten und die spanische Kolonialarchitektur bekannt. Auf der Plaza de Armas, dem Hauptplatz in der Altstadt, finden sich Säulengänge, geschnitzte Holzbalkone und Mauerruinen aus der Inkazeit. Das barocke Kloster Santo Domingo wurde auf den Überresten des Sonnentempels der Inkas (Coricancha) erbaut. Teile des ursprünglichen Mauerwerks sind noch heute zu sehen.
Frühes Morgenlicht bei Tagesanbruch
Machu Picchu um 1450 n.Chr. unter Kaiser Pachacuti gebaut. Ein königliches Gut und ein religiöses Heiligtum. Exclusiv für den Kaiser, seinen Hof und die Priester gebaut, die den Sonnengott Inti dienten. Rund 750 Menschen lebten hier, Priester, Prieterinnen, Verwalter, Kunsthandwerker und königliche Diener. Als der Kaiser mit seinem Gefolge aus Cusco ankam, konnte die Bevölkerung auf meherere Tausend Menschen anwachsen. Jedes große Bauwerk wurde in präziser Sonnenausrichtung positioniert. Der Intihuatana-Stein verfolgt die Sonnenwende. Der Tempel der Sonne passt perfekt zum Sonnenaufgang der Wintersonnenwende. Die Astronomie überrascht heute noch Ingeneure.
Das Heilige Tal der Inkas Urubamba ist ein Tal in den Anden Perus, nördlich der Inka-Hauptstadt Cusco. Es liegt in der heutigen peruanischen Region Cusco. In Kolonialdokumenten wurde es „Tal von Yucay“ genannt.
Die Uros sind eine ethnische Gruppe Indigener am Titicaca-See bei Puno in Peru. Bei der Volkszählung von 1997 wurden rund 2.000 Nachkommen der Uru gezählt. Sie bilden drei Hauptgruppen: die Uru-Chipaya, die Uru-Murato und die Uru-Iruito.
Mountain View
Maras ist eine Kleinstadt in Südzentral-Peru etwa 40 km von Cuzco entfernt. Maras ist Verwaltungssitz des gleichnamigen Distrikts in der Provinz Urubamba. Beim Zensus 2017 wurden 3385
Einwohner gezählt. Maras ist Teil des „Heiligen Tals der Inkas“ am Fluss Río Urubamba. Moray, archiologische Terassen der Inkas.
PARIS, mon amour
Fondation Maeght Saint-Paul de Vence
Bretagne Loire Atlantique
Hamburg Hafen
Berlin Tempelhof
Opatjia, Plitvicer Seen...
Kathedrale Kutná Hora - Unseco Weltkulturerbe